Hierbei wird Holz leicht gepresst in die Uferzone eingebracht, um für die Fische Rückzug und zusätzliche Laichmöglichkeiten zu bieten. Hier sollen vor allem geschützte Fischarten wie Rotfeder, Schleie, Bitterling, Hecht, etc. Unterschlupf finden.

Eine Förderung für das anstehende Projekt wird möglicherweise von der Unteren Fischereibehörde in Aussicht gestdellt.

Die TOTHOLZBURG ist am gegenüberliegenden Nordufer geplant und soll gleichzeitig dazu dienen, durch Lichtung des Baumbestandes Freizonen für das Schilf zu ermöglichen.

 “TOTHOLZBURG”

Nach den Planungen und dem erfolgreichen Genehmigungsverfahren in 2004 wurde mit den Vorbereitungen zur “TOTHOLZBURG” begonnen.
 

Mit dem Arbeitsboot
zum Einsatzort

Geeignetes Holz wird aussortiert

Abtransport zum Sammellageplatz

Schwerstarbeit,
ohne Arbeitsplattform nicht zu leisten

Teil des Teams

Die ersten Holzrollen sind fertig. Mit ausreichend Zwischenräume für die Fische

"TOTHOLZBURG"

EMail an den Vorstand